Über mich

Stefan Mayer

41 Jahre. München. Jemand, dem Gespräche immer schon wichtig waren — und der gelernt hat, sie so aufzunehmen, dass nichts davon verloren geht.

Stefan Mayer mit Mikrofon
Der Mensch dahinter

Ich habe schon immer
zu genau zugehört.

Das ist keine Selbstkritik — das ist eine Beobachtung. Meine Mutter erzählt noch heute davon, dass ich als Kind im Kindergarten den Erziehern eine Plastik-Fernbedienung als Mikrofon hingehalten habe. Was ein Interview war, konnte ich damals nicht benennen. Ich wollte einfach wissen, was der andere denkt. Was ihn bewegt. Wie er die Welt sieht.

Mit 46 hat sich daran wenig geändert. Das Interesse ist dasselbe geblieben. Nur die Technik dahinter hat sich verbessert.

München 46 Jahre Privatperson Kein Studio
Die Geschichte

Von der Spielzeugkassette
zum Kondensatormikrofon

1984

Kindergarten

Erste Gesprächsversuche im Kindergarten — mit einer Plastikfernbedienung als Mikrofon. Der Erzieher hat tatsächlich geantwortet.

1993

Schulzeit

Erster Kassettenrekorder. Erste echte Aufnahmen — Schulfreunde, Verwandte, Nachbarn. Kassette für Kassette. Die Tonqualität war mäßig. Aber die Inhalte haben gezählt.

2008

Ernsthafter

Erste Kondensatormikrofone, erste DAW. Plötzlich klangen Aufnahmen nicht mehr nach Heimausrüstung — sondern nach dem, was man aus dem Radio kennt.

Heute

haychannel.com

Solides Equipment. Ein ausgearbeiteter Workflow. Und dasselbe Grundinteresse wie damals — zu verstehen, was Menschen zu sagen haben.

Was mich antreibt

Gute Gespräche
verdienen einen guten Klang.

Jedes Gespräch hat einen Wert — wenn es gut geführt und sorgfältig aufgezeichnet wird. Das gilt für das wissenschaftliche Forschungsgespräch genauso wie für den Zeitzeugen, der Erlebtes festhalten möchte. Für die Gründerin, die ihre Geschichte erzählen will. Für den Podcaster, der einfach loslegen möchte.

Schlechte Aufnahmequalität ist kein unvermeidliches Schicksal. Rauschen, Hallfahnen, Artefakte — das sind lösbare Probleme. Ich habe über die Jahre Equipment zusammengetragen und einen Workflow aufgebaut, der genau das vermeidet.

„Kein Studio. Kein Journalist. Jemand, dem das Gespräch etwas bedeutet — und der weiß, wie man es technisch sauber festhält."

Was ich anbiete, ersetzt kein Studio — es ist etwas Eigenes: die Verbindung aus echtem Interesse am Gespräch und dem technischen Können, das nötig ist, damit es gut klingt. Was genau ich anbiete →

Das Handwerk

Was ich einbringe —
Equipment und Herangehensweise

Technik

Kondensatormikrofon, Interface, DAW

Großmembran-Kondensatormikrofone, hochwertiges Preamp-Interface, 48 kHz / 24 Bit. Nachbearbeitung in einer professionellen DAW — Schnitt, Abmischung, Lautstärkenormalisierung. Kein Rohmaterial ohne Bearbeitung.

Video

Kamera + Lichtsetup

Kamera mit großformatigem Sensor, Drei-Punkt-Beleuchtung, standfestes Stativ. Keine Handkamera-Ästhetik, keine automatische Belichtung. Jedes Bild ist bewusst gesetzt.

Persönlich

Geduld und echtes Interesse

Vorbereitung, Zuhören, Urteilen — was wichtig ist, bleibt. Was stört, fliegt raus. Das ist kein Anspruch, das ist die Grundlage der Arbeit.

Ablauf

Unkompliziert von Anfang bis Ende

Kein Büro, kein Vertragspaket. Persönliche Absprache, Bezahlung per Überweisung nach Abschluss. Mehr dazu auf der Ablauf-Seite →

Ehrlich gesagt

Was ich nicht bin —
und was das für Sie bedeutet

Kein eingetragenes Unternehmen. Keine Agentur mit Projektleitung, Buchhaltungsabteilung und Ansprechpartnern, die Sie nie sehen werden. Ich bin eine Privatperson in München mit solider Ausrüstung und dem Know-how, sie richtig einzusetzen.

Das hat praktische Konsequenzen für Sie: Ansprechpartner bin ich — direkt, ohne Vermittlung. Was wir besprechen, führe ich aus. Was Sie erhalten, habe ich persönlich erstellt.

Aufträge nehme ich ausschließlich aus Deutschland an. Ich lehne Aufträge ab, die ich nicht sorgfältig umsetzen kann. Und Projekte, bei denen ein gutes Ergebnis von vornherein unwahrscheinlich ist, nehme ich gar nicht erst an.

46
Jahre Gespräche mit Menschen
DE
Nur in Deutschland tätig
1:1
Direkte Zusammenarbeit

Erst reden,
dann aufnehmen.

Jetzt anfragen

Keine Verpflichtung, kein Vorschuss. Nur eine erste Rückmeldung.